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Mitteilungen aus dem Gemeinderat

Medienmitteilungen

Erweiterung und Sanierung Aula Untere Au - Studienauftrag

Der Gemeinderat genehmigte für das Projekt „Erweiterung und Sanierung der Aula Untere Au“ das Verfahrensprogramm für Studienaufträge für Architekten. Beim Studienauftrag werden die eingeladenen Büros Geissbühler Architekten AG Heimberg, HMS Architekten AG Thun, Rychener Zeltner Architekten AG Thun und Apart Architektur AG Biel teilnehmen.

Für den Studienauftrag und dessen Begleitung durch das Büro Gassner & Leuenberger Architekten AG Thun bewilligte der Gemeinderat bereits im Herbst 2012 den erforderlichen Kredit von 96‘000.- Franken.

Der Gemeinderat wird voraussichtlich Mitte Oktober 2013 über die abgegebenen Projekte entscheiden. Anschliessend werden das Siegerprojekt und die drei anderen Projekte der Bevölkerung an einer öffentlichen Ausstellung präsentiert. Der Weitere Ablauf für Planung und Bau sieht momentan wie folgt aus: Urnenabstimmung 28. September 2014, Detailplanung und Baubewilligungsverfahren 2015, Baubeginn Frühjahr/Sommer 2016, Bauvollendung Frühjahr 2017.

 

 

Ueberkommunaler Energierichtplan Thun, Steffisburg, Heimberg und Uetendorf

Heimberg erarbeitete zusammen mit Thun, Steffisburg und Uetendorf einen überkommunalen Energierichtplan. Der Energierichtplan legt einen Grundstein für eine zielführende Energiepolitik für die Region Thun und leistet einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energiewende sowie der Energiestadt-Prozesse. Er beinhaltet Wärme- und Stromversorgung, eine Richtplankarte, Massnahmenblätter sowie einen ausführlichen Bericht. Der Richtplan stellt ein Führungsinstrument für Entscheidungen dar, mit dem Credo, mehr erneuerbare Energien zu nutzen. In allen vier Gemeinden wurde das öffentliche Mitwirkungsverfahren durchgeführt.

Der Gemeinderat Heimberg verabschiedete am 3. Juni den Energierichtplan zur Genehmigung durch Amt für Gemeinden und Raumordnung des Kantons Bern.

 

 

Ueberkommunaler Energiefonds; Förderprogramm Energie: Beitritt und Finanzierung

Der Gemeinderat beschloss den Beitritt zum überkommunalen Energiefonds der Gemeinden Thun, Steffisburg, Heimberg und Uetendorf. Der Kostenanteil von Heimberg soll über einen Aufschlag auf den Strompreis (Entgelt Netznutzung) finanziert werden. Dieser Entscheid stützt sich auf die Entscheide von Thun und Steffisburg sowie ausgehend von Förderprogrammen anderer Gemeinden in der Schweiz und Ueberlegungen zur Finanzierung. Im Moment wird mit einer jährlichen Fördersumme für alle vier Gemeinden von 2 Mio. Franken gerechnet. Der Anteil für Heimberg würde dabei ca. 200‘000.- Franken jährlich betragen. Für einen 4-Personen-Normhaushalt (4.5 MWh/a) würden die Mehrkosten für Strom im Jahr ca. 7.- Franken pro Person und für einen Gewerbebetrieb (30 MWh/a) rund 190.- Franken betragen. Mit dem Förderprogramm sollen beispielsweise Gebäudesanierungen, energieeffiziente Neubauten, Photovoltaikanlagen, Umstellungen auf einen effizienteren Energieträger etc. unterstützt werden. Andererseits sollen die Fördergelder auch für sogenannte Leuchtturmprojekte (zukunftsweisende und ökologisch sinnvolle Projekte im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien) verwendet werden.

 

Der Gemeinderat hatte bereits im Mai 2012 den Konzeptentwurf für einen überkommunalen Energiefonds der Gemeinden Thun, Steffisburg, Heimberg und Uetendorf gutgeheissen und die Weiterbearbeitung dieses Vorhabens unterstützt.

 

 

Anlageplanung Untere Au – Weiterführung der Planung

Der Gemeinderat bewilligte einen Kredit von 50‘000.- Franken für die Weiterführung der Planung „Gesamtkonzept Schul- und Sportanlagen Untere Au“. Das Gesamtkonzept wird vom Büro bbz bern GmbH in Zusammenarbeit mit Lanzrein+Partner Architekten AG Thun und BHP Raumplan AG Bern erstellt. Die Präsentation des Gesamtkonzepts im Gemeinderat ist für Oktober 2013 vorgesehen.

Im Zusammenhang mit der Anlageplanung Untere Au genehmigte der Gemeinderat die Kreditabrechnung des ursprünglichen Verpflichtungskredits von 62‘000 Franken für die Machbarkeitsstudie Grossprojekte mit einer Kreditunterschreitung von 27‘376.30 Franken.

 

E-Tankstelle beim Sportzentrum CIS

Beim Sportzentrum CIS in Heimberg entsteht eine E-Tankstelle für Autos und Velos.

Der Gemeinderat bewilligte das Erstellen einer E-Tankstelle für den Standort Sportzentrum CIS.

Die Idee der E-Tankstellen in der Region Thun entstand letzten Herbst im Wirtschaftsraum Thun (WRT). Die Kosten für die E-Tankstelle beim Sportzentrum CIS belaufen sich auf ca. 15‘000.- Franken. Diese Kosten werden je zur Hälfte von der Gemeinde und dem WRT bezahlt.

Während der ersten zwei Betriebsjahre soll den E-Fahrzeughalterinnen und –haltern der Strom gratis abgegeben werden.

Die Gemeinde wird mit der Genossenschaft Sportzentrum CIS bezüglich Standortnutzung und Stromlieferung eine schriftliche Vereinbarung abschliessen.

Der Gemeinderat erachtet die Errichtung einer E-Tankstelle als Attraktivitätssteigerung für Heimberg und als imagefördernd im Zusammenhang mit dem Erlangen des Energiestadtlabels im Jahr 2015.

 

 

Regionales Entsorgungscenter im Zollhaus

Der Gemeinderat stimmte der Erarbeitung eines Vorprojektes mit detaillierter Kostenermittlung für ein regionales Entsorgungscenter im Zollhaus Thun zu. Der Standort Zollhaus ist zonenkonform, bietet ausreichend Platz und ist für ein Entsorgungscenter verkehrstechnisch gut erschlossen.

Heimberg ist zusammen mit Thun, Steffisburg und Uetendorf daran, die Machbarkeit und mögliche Finanzierungsvarianten für ein regionales Entsorgungscenter zu prüfen.

Ziel ist es, dereinst ein regionales Entsorgungscenter selbsttragend betreiben zu können und dass das angelieferte Material vor Ort weiterverarbeitet werden kann.

 

 

Blümlisalpstrasse Süd:

Abschluss- und Deckbelagsarbeiten sowie grabenlose Sanierung Abwasserleitung

Der Gemeinderat bewilligte für die Abschluss- und Deckbelagsarbeiten bei der Blümlisalpstrasse ab Kristall-Kreisel bis Einfahrt Coop Megastore einen Verpflichtungskredit von 192‘000.- Franken. Für die grabenlose Sanierung (Inliner-Sanierung) der Abwasserleitung bewilligte er einen Kredit von 70‘000.- Franken.

 

 

Der Gemeinderat

 
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