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Nein zur Sanierung und Erweiterung der Aula

Sonntag, 08. März 2015

Medienmitteilung zum Abstimmungsergebnis vom 8. März 2015

 

Mit 50.03% Nein-Stimmen haben die Heimbergerinnen und Heimberger das Projekt für die Sanierung und Erweiterung der Aula abgelehnt. Sie bewilligten den Verpflichtungskredit von brutto 6‘450‘000 Franken nur ganz knapp nicht. Der Gemeinderat Heimberg ist enttäuscht, dass sich eine äusserst knappe Mehrheit der Heimberger Stimmberechtigten gegen das Projekt entschieden hat.

 

Mit 914 Nein – 50.03% - gegen 913 Ja – 49.97% - und bei einer Stimmbeteiligung von 39% haben die Heimberger Stimmberechtigten heute die Sanierung und Erweiterung der Aula abgelehnt. Die Gemeinde Heimberg hätte mit diesem Projekt in mehrerer Hinsicht profitiert: Sie hätte eine attraktive und benutzerfreundliche Kulturstätte, die hindernisfrei sowie energietechnisch saniert gewesen wäre, erhalten. Der Aulabetrieb hätte vom Schulbetrieb entflechtet und damit eine verbesserte Raumakustik erzielt werden können.

 

„Das zukunftsträchtige Projekt konnte anscheinend nicht genügend überzeugen; und offenbar war die Besorgnis der Heimberger Stimmberechtigten über die hohen Investitionskosten sehr gross", so der Gemeindepräsident Niklaus Röthlisberger (SVP). „Das Nein bedeutet nun, dass die Erweiterung nicht ausgeführt werden kann. Eine einmalige Chance wurde heute verpasst", resümiert Niklaus Röthlisberger.

 

Mit dem Nein der Heimberger Stimmberechtigten zur Sanierung und Erweiterung der Aula wird der Gemeinderat nun ein Sanierungsprojekt für die bestehende Aula in Auftrag geben. Die Aula soll trotzdem renoviert, energietechnisch saniert und für eine hindernisfreie Nutzung umgebaut werden. Der Benützungsbereich und der Zugang zur Aula bleiben weiterhin umständlich. Die unzweckmässige Verknüpfung des Schulbetriebs und der Aula-Benutzung bleibt bestehen.

Die Investitionen für diese Renovationen und Sanierungen werden sich in etwa auf 2 bis 3 Mio. Franken belaufen. Die Stimmberechtigten werden darüber zu gegebener Zeit abstimmen können.

 

Gemeinderat Heimberg

 
TYPO3 Agentur